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flexible Bachelor- und Masterprogramme, Studiengebühren zwischen 5.000 und 7.000 Euro pro Semester, Studienstart im September und Februar

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Hauptstadt: Washington D. C.
Einwohner: ca. 292 Millionen
Größe: ca. 10 Millionen km²
Zeitzone: die USA erstrecken sich über 6 Zeitzonen, für Hawai'i gilt UTC -10 Stunden
Währung: US Dollar (US $) Währungsrechner
Amtssprache: Englisch

Im Schmelztiegel USA, dem drittgrößten Land der Erde, muss man auf alles gefasst sein. Zwischen New York und Kalifornien liegen Welten, die es zu entdecken gilt. Nicht nur in kultureller Hinsicht ist das Land durch Vielfältigkeit und Gegensätzen gekennzeichnet. Das Land und seine Bevölkerung auf einen Nenner zu bringen ist unmöglich. Für jeden Geschmack und Lebensstil haben die USA etwas zu bieten. Ein Studienaufenthalt birgt daher zahlreiche Herausforderungen, Abenteuer und kann den eigenen Horizont maßgeblich erweitern.

Die USA zeichnen sich aus durch exzellente wissenschaftliche Beiträge in allen Fachbereichen,  kein anderes Land kann so viele Nobelpreisträger vorweisen wie die USA. Die innige Beziehung von Wirtschaft und Wissenschaft fördert und stimuliert ein innovatives Lehr- und Lernumfeld mit ganz eigener Dynamik, der man sich schwer entziehen kann. Die Hochschullandschaft ist dabei ausgesprochen vielfältig und dezentral. Die Hochschulen agieren autonom und stehen im Wettbewerb zueinander. Von den etwa 4200 Bildungseinrichtungen werden ca. 2500 Universitäten und Colleges privat betrieben. Die Qualität der Universitäten in Ausstattung und Lehre kann sich demnach stark voneinander unterscheiden.

Hinsichtlich der Studienmöglichkeiten und Abschlüssen lassen sich die Hochschulen in folgende Typen unterscheiden: Das Community College ermöglicht ein zweijähriges Studium mit einem in Deutschland nicht anerkanntem Abschluss. Aufgrund der Anerkennung für einen konsekutiven Bachelor-Studiengang stellen die Community Colleges eine kostengünstige Alternative für einen Studieneinstieg dar. An den Colleges kann ein erster berufsqualifizierender Abschluss, der Bachelor erworben werden. In der Regel beinhalten die ersten zwei Jahre eine generelle und breite Einführung, weshalb an einigen Unis mit einem Abiturzeugnis der Einstieg in das zweite Jahr möglich ist. Das College kann eigenständig oder auch Teil einer großen Universität sein. Die Universities ermöglichen neben dem Bachelor, den Erwerb des Master und Doktorgrades.

Zu beachten gilt es, dass einige bürokratischen Hürden für die Bewerbung zu bewältigen sind. So sollte eine Bewerbung für ein Auslandssemester z.B. frühzeitig geplant und angegangen werden:

Visum: Für einen Studienaufenthalt in den USA muss man ein Studentenvisum (F-1 Visum) beantragen. Die Antragsunterlagen reicht man persönlich in der US-Vertretung in Berlin, München oder Frankfurt ein. Ein persönliches Interview gehört zur Antragsprozedur (www.usembassy.de).

Krankenversicherung: Studenten müssen über die gesamte Studiendauer krankenversichert sein. Man kann sich sowohl in seinem Heimatland als auch in den USA versichern. Die einheimische Versicherungspolice sollte in englischer Sprache vorliegen.

Arbeit: Mit einem F-1 Visum können internationale Studenten auf dem Campus arbeiten. Hat man einen Abschluss erworben, ist es möglich, im Anschluss bis zu einem Jahr in den USA zu arbeiten.

Kosten pro Semester: Studiengebühren 5.000 bis 7.000 EUR, Lebenshaltungskosten 5.000 bis 7.000 EUR.
Details zu Studiengebühren und Lebenshaltungskosten finden Sie auf den Profilen der einzelnen Universitäten. Hier geht es zu den Universitätsprofilen.

Semesterstart: September und Januar

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